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Coronavirus - Unterstützung und Informationen für Unternehmen

Zuletzt aktualisiert am 24. Februar 2021

Das Coronavirus (SARS-CoV-2) hat sich weltweit stark ausgebreitet und die Maßnahmen sind drastisch. Hier informieren wir über Unterstützungsmöglichkeiten für betroffene Unternehmen und bereiten wichtige Informationen für Sie auf. Wegen der dynamischen Lage können wir aber weder Gewähr für Vollständigkeit noch für Aktualität übernehmen.

Aktuelle Informationen der Bundesregierung

10. Februar 2021: Antragstellung für Überbrückungshilfe III ist gestartet (mehr dazu siehe Kachel unten „Finanzielle Unterstützung für betroffene Unternehmen“)

10. Februar 2021: Bund und Länder verlängern Corona-Maßnahmen bis zum 7. März im Bund-Länder-Beschluss vom 10. Februar 2021.

21. Januar 2021: Sars-CoV2-Arbeitsschutzverordnung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales

19. Januar 2021: Verlängerung der Corona Beschränkungen bis 14. Februar 2021 im Bund-Länder-Beschluss vom 19. Januar 2021

05. Januar 2021: Maßnahmen vom Bund-Länder-Beschluss treten am 11. Januar 2021 in Kraft

13. Dezember 2020: Bund-Länder-Beschluss zum harten Lockdown vom 16. Dezember 2020 bis 10. Januar 2021

02. Dezember 2020: Bund-Länder-Beschluss zur Verlängerung der aktuellen Corona- Maßnahmen bis 10. Januar 2020

25. November 2020: Bund-Länder-Beschluss zur Verlängerung der Corona-Maßnahmen bis 20. Dezember 2020.

28. Oktober 2020: Bund-Länder-Beschluss zu neuen Corona-Maßnahmen ab dem 2. November 2020

14. Oktober 2020: Eckpunkte und Beschlüsse in der Konferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder

07. Oktober 2020: Bund-Länder-Beschluss zu innerdeutschen Reisebeschränkungen

16. September 2020: Kurzarbeit wird verlängert. Das Bundeskabinett beschließt ein neues Maßnahmenpaket

08. Juli 2020: Corona-bedingte Auflagen und Schließungen haben in vielen Branchen zu Umsatzeinbußen geführt. Hier setzt die Überbrückungshilfe an.

29. Juni 2020: Bundestag und Bundesrat haben am 29. Juni 2020 das Corona-Steuerhilfegesetz beschlossen und damit erste zentrale Elemente des Konjunkturpakets vom 3. Juni 2020 auf den Weg gebracht. Mit dem Corona-Schutzschild wurde das größte Hilfspaket in der Geschichte der Bundesrepublik auf den Weg gebracht. Hier finden Sie Informationen zum Corona-Schutzschild der Bundesregierung.

Aktuelle Informationen der Bayerischen Staatsregierung

Auf den folgenden Links finden Sie aktuelle Informationen der Bayerischen Staatsregierung zu den schrittweisen Erleichterungen und den beschlossenen Maßnahmen in der Corona-Pandemie:

24.02.2021 – Diese Regeln gelten in Bayern (Quelle: Süddeutsche Zeitung)

18.02.2021 – Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie: Richtlinie für die Gewährung von Überbrückungshilfe III

12.01.2021 – Bericht aus der Kabinettssitzung vom 12. Januar 2021

16.12.2020 – Elfte bayerische Infektionsmaßnahmenverordnung

16.12.2020 – FAQs Corona-Krise und Wirtschaft

06.12.2020 – Söder’s 10-Punkte-Plan: Bericht aus der Kabinettsitzung vom 6. Dezember

30.10.2020 – Achte bayerische Infektionsmaßnahmenverordnung

17.10.2020 – Siebte bayerische Infektionsmaßnahmenverordnung (Geänderte Fassung vom 17.10.2020)

07.07.2020 – Verordnung zur Änderung der Sechsten Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung und der Einreise-Quarantäneverordnung

19.06.2020 – Sechste bayerische Infektionsmaßnahmenverordnung

21.04.2020 – Änderungen der Zweiten Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung

16.04.2020 – Regelungen aus der Zweiten Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (2. BaylfSMV)

17.03.2020 – Änderung der Allgemeinverfügung (PDF, 147 KB)

16.03.2020 – Allgemeinverfügung des Freistaates Bayern (PDF, 109 KB)

"Von der Region - Für die Region": Übersicht regionaler Anbieter von Corona-Schutzartikeln

Informationen für Unternehmen, Gastronomie, Einzelhandel sowie Dienstleistungen und Beherbergungsbetriebe

Theater und Konzerthäuser, Kinos und Freizeitparks, Schwimmbäder und Fitnessstudios werden geschlossen. Das gilt auch für Gastronomiebetriebe und ähnliche Einrichtungen. Davon ausgenommen sind die Lieferung und Abholung von Speisen für den Verzehr zu Hause.

Auszug aus der 11. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung § 12:

Die Öffnung von Ladengeschäften mit Kundenverkehr sind untersagt. Ausgenommen sind:

  • der Lebensmittelhandel inklusive Direktvermarktung
  • Lieferdienste
  • Getränkemärkte
  • Reformhäuser
  • Babyfachmärkte
  • Apotheken
  • Sanitätshäuser
  • Drogerien
  • Optiker
  • Hörgeräteakustiker
  • Tankstellen
  • Kfz-Werkstätten
  • Fahrradwerkstätten
  • Banken und Sparkassen
  • Filialen des Brief- und Versandhandels
  • Reinigungen und Waschsalons
  • der Verkauf von Presseartikeln
  • Tierbedarf und Futtermittel
  • sonstige für die tägliche Versorgung unverzichtbare Ladengeschäfte sowie der Großhandel.

Die Staatsregierung hat angekündigt, dass Gärtnereien, Blumenläden, Baumschulen, Bau- und Gartenmärkte vom 1. März an wieder öffnen dürfen.

In den Geschäften gelten die üblichen Auflagen wie eine Höchstzahl an Kunden je nach Größe und Maskenpflicht: Kunden müssen eine FFP2-Maske tragen. Auch geschlossene Läden dürfen bestellte Waren ausliefern, eine Abholung durch den Kunden ("Click and Collect") ist möglich. Dabei müssen die Abstandsregeln eingehalten und FFP2-Masken getragen werden.

Friseure, Fuß- und Gesichtspfleger sowie Maniküre- und Nagelstudios dürfen ihre Dienste vom 1. März an wieder anbieten - hier gilt für die Kunden dann FFP2-Maskenpflicht. Geschlossen bleiben vorerst Tattoo-Studios und Massagepraxen, medizinisch notwendige Behandlungen wie Fußpflege oder Physiotherapie, Ergo- und Logotherapien hingegen sind erlaubt. Behindertenwerkstätten dürfen unter Auflagen aufmachen. Handwerker dürfen arbeiten, auch bei Kunden zu Hause. Sollten diese aber unter Quarantäne stehen, dann nur, wenn es unbedingt nötig ist, und mit Schutzbekleidung.

    Die Corona-Hilfen für November sollen Betrieben vom 12. Januar an ausgezahlt werden. Ab Montag, den 18. Januar 2021 ist das Tragen von FFP2-Masken im Einzelhandel und im Öffentlichen Personennahverkehr verpflichtend. 

    Der Verkauf von pyrotechnischen Gegenständen der Kategorie F2 im Sinne von § 3a SprengG und von Waren, die über das übliche Sortiment des jeweiligen Geschäfts hinausgehen, ist untersagt.

    Für zulässigerweise geöffnete Betriebe und den Großhandel gilt:

    • Der Betreiber hat durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 m zwischen den Kunden eingehalten werden kann.
    • Der Betreiber hat durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass die Zahl der gleichzeitig im Ladengeschäft anwesenden Kunden nicht höher ist als ein Kunde je 10 m2 für die ersten 800 m2 der Verkaufsfläche sowie zusätzlich ein Kunde je 20 m2 für den 800 m2 übersteigenden Teil der Verkaufsfläche.
    • Für das Personal, die Kunden und ihre Begleitpersonen gilt Maskenpflicht in den Verkaufsräumen, auf dem Verkaufsgelände, in den Eingangs- und Warteflächen vor den Verkaufsräumen und auf den zugehörigen Parkplätzen; soweit in Kassen- und Thekenbereichen von Ladengeschäften durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist, entfällt die Maskenpflicht für das Personal.
    • Der Betreiber hat für den Kundenverkehr ein Schutz- und Hygienekonzept auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen.

    Für Einkaufszentren gilt:

    Die zugelassene Kundenhöchstzahl nach der für Kunden zugänglichen Gesamtfläche des Einkaufszentrums bemisst und das Schutz- und Hygienekonzept die gesamten Kundenströme des Einkaufszentrums berücksichtigen muss.

    Die Öffnung von Arztpraxen, Zahnarztpraxen und allen sonstigen Praxen, soweit in ihnen medizinische, therapeutische und pflegerische Leistungen erbracht oder medizinisch notwendige Behandlungen angeboten werden, ist zulässig. In ihnen gilt Abs. 1 Satz 4 Nr. 1 und 3 mit der Maßgabe BayMBl. 2020 Nr. 737 15. Dezember 2020 Seite 7 von 12

    entsprechend, dass die Maskenpflicht auch insoweit entfällt, als die Art der Leistung sie nicht zulässt. Weitergehende Pflichten zum Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes bleiben unberührt.

    Märkte sind untersagt. Ausgenommen ist nur der Verkauf von Lebensmitteln. Für deren Veranstalter gilt Abs. 1 Satz 4 Nr. 1 und 4 mit der Maßgabe entsprechend, dass das Schutz- und Hygienekonzept auf der Grundlage eines von den Staatsministerien für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie und für Gesundheit und Pflege bekannt gemachten Rahmenkonzepts auszuarbeiten ist.

    Musikschulen und Fahrschulen dürfen nur noch online unterrichten.

    Seit dem 2. November 2020 dürfen Übernachtungsangebote nur noch für notwendige und ausdrücklich nicht touristische Zwecke zur Verfügung gestellt werden.

    Für den Betrieb gelten Auflagen (u. a. eingeschränkte Öffnung von Angeboten mit gemeinschaftlicher Nutzung, verpflichtendes Hygienekonzept).

    Informationen des Deutschen Tourismusverbands

    Wichtige Informationen zum Corona-Virus des Handelsverbands Deutschland (HDE) und des Handelsverbands Bayern (HBE)

    Weitere Informationen zu Arbeitsrecht, Außenhandel, etc.

    Arbeits- und Sozialversicherungsrecht

    Welche arbeitsrechtlichen Regelungen greifen in der aktuellen Situation? Darf ich von zu Hause arbeiten? Was ist, wenn der Arbeitgeber Kurzarbeit angeordnet hat? In der Allgemeinverfügung zum Arbeitszeitgesetz sind die Einzelheiten geregelt. Informationen zu diesen Themen finden Sie in den Informationen des Bundes und der IHK.

    Arbeitsrechtliche Auswirkungen (Bundesministerium für Arbeit und Soziales)

    Leitfaden des Bundes für Arbeitgeber

    IHK Ratgeber der Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern

    Gesundheits- und Arbeitsschutz

    Gesundheits- und Arbeitsschutz für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist ein wichtiger Aspekt für Unternehmen. Hier finden Sie Informationen zur Pandemieplanung:

    DIHK - Betriebliche Pandemieplanung - Checklisten

    Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe: Handbuch Betriebliche Pandemieplanung (PDF, 3.0 MB)

    Tipps zur betrieblichen Pandemieplanung der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV)

    Risikobewertung, Außenhandel, Reisewarnungen

    Das Auswärtige Amt rät von nicht notwendigen Reisen ins Ausland ab. Das Risiko für Reisende, dass sie die Rückreise aufgrund der zunehmenden Einschränkungen nicht mehr antreten können, ist in vielen Destinationen derzeit zu hoch.

    Kontaktstelle für Unternehmen

    Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie hat eine Kontaktstelle für betroffene Unternehmen eingerichtet. Die Kontaktstelle soll auf politischer Ebene dazu beitragen, dass die Herstellung und Lieferung benötigter Zulieferprodukte, wo möglich, wieder reibungslos funktioniert.

    Aktuelle Risikobewertung des Robert-Koch-Instituts

    RKI - Risikogebiete

    Informationen des Auswärtigen Amtes

    Bundesgesundheitsministerium: Tagesaktuelle Informationen

    Bundesinnenministerium: FAQ

    Informationen zu Exportkreditgarantien

    Informationen zum Coronavirus: Flughafen München

    Darlehens- und Bürgschaftsprogramme

    Hier finden Sie einen Überblick über Darlehens- und Bürgschaftsprogramme. weiter

    Finanzielle Unterstützung für betroffene Unternehmen

    Hier finden Sie einen Überblick über die Möglichkeiten finanzieller Unterstützung für betroffene Unternehmen. weiter

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